Pierre-de-Coubertin-Schulsportpreis

Verleihung der Pierre de Coubertin-Medaille

Schulsportpreis für sportliches und soziales Engagement

Wie schon in den vergangenen Jahren wurden auch in diesem Frühsommer Schüler/innen aller Abschlussjahrgänge mit dem Schulsportpreis des Landessportbundes Hessen geehrt. Erfreulich war, dass dies dank des Engagements der Verantwortlichen der jeweiligen Schulen und Sportvereinen trotz der Corona-Einschränkungen möglich war. Die Vergabe des Preises ist gerade in diesen Zeiten ein besonderes Zeichen, in denen das Bewegungsleben an vielen Schulen stark eingeschränkt wurde und erst allmählich wieder ins Rollen kommt.

Die Ehre gilt auch in diesem Jahr den prämierten Schüler/innen, ganz zur Freude der vier Ausrichter der Auszeichnung, neben dem Landessportbund und der Sportjugend Hessen, das Hessische Kultusministerium und das Internationale Coubertin-Komitee.

Die Prämierten wurden auf Grundlage anspruchsvoller Auswahlkriterien von den Schulen selbst vorgeschlagen. Der Schulsportpreis besteht aus einer Medaille und einer auf den Namen des/r Preisträger/in ausgestellten Urkunde. Diese wurden im feierlichen Rahmen an den Schulen den jungen Menschen übergeben. Damit soll die besondere Bedeutung des Schulsports und von Bewegung in der Schule gewürdigt werden. Dieser hessische Schulsportpreis für Abiturienten/innen ist nach dem französischen Sportpädagogen und Gründer der Olympischen Bewegung der Neuzeit, Pierre de Coubertin (1863 – 1937) benannt. Damit soll herausragendes sportliches wie soziales Engagement von jungen Menschen gewürdigt werden. Das Internationale Coubertin-Komitee und der Vertreter der Familie haben die Idee und die Vergabekriterien ausdrücklich begrüßt. Mit der Namensgebung der Auszeichnung sollen die der olympischen Idee innewohnenden sportpädagogischen Werte  wie ganzheitliche Bildung, Fair Play, persönliche Vervollkommnung über die sportliche Leistung und soziales Verhalten für den Schulsport herausgestellt und gewürdigt werden.