Aktuelles

Anerkennung für Sport-Coaches durch die Hessische Landesregierung

Viertägige Bildungsreise nach Berlin


Stützpunktbesuch der besonderen Art

IdS-Bundeskoordinatorin besucht Reitverein Sindlingen

Der Reitverein Sindlingen (RVS) ist ein neuer Stützpunktverein im Programm „Integration durch Sport“

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Straßenfußball bei Toleranz - auf Youtube

Fair Play, Integration, Inklusion, viele Tore und jede Menge Spaß!

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Integration auf einen Klick

Datenbank für Integrations- und Flüchtlingsprojekte im Sport ist online

Seit Jahren erfolgreiche Integrationsprojekte und neuste Initiativen zum Thema „Sport und Flüchtlinge“ in Hessen: Das alles auf einen Blick – bzw. Klick – gibt es seit Mittwoch unter www.sport-integriert-hessen.de. Die neue gemeinsame Online-Plattform des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport, des Landessportbundes Hessen (lsb h) und der Sportjugend Hessen wurde am Mittwochabend von Sportminister Peter Beuth und Ralf-Rainer Klatt, lsb h-Vizepräsident für den Bereich Sportentwicklung, freigeschaltet.

„In kaum einem Lebensbereich werden Grenzen mit solcher Leichtigkeit überwunden wie im Sport. Deshalb freut es mich sehr, dass den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in den Vereinen jetzt eine Plattform zur Verfügung steht, um ihre guten Ideen zu präsentieren“, betonte Beuth im Rahmen einer Pressekonferenz. Außerdem ermögliche die Webseite es interessierten Personen und Vereinen, sich die Integrationsprojekte nach verschiedenen Kriterien übersichtlich zu sortieren zu lassen.


Gewalt - Sehen - Helfen

Eine Modellfortbildung im Bereich Gewaltprävention

Im Rahmen einer hessenweit einzigartigen Kooperation zwischen der Kampagne „Gewalt – Sehen – Helfen“ des Präventionsrates Frankfurt und der Sportjugend Hessen nutzten zahlreiche Vereinsvertreter/innen und Sportkreisfunktionäre die Möglichkeit, an einer Modellfortbildung teilzunehmen, die am 18.06. auf dem Vereinsgelände der TSG Frankfurter Berg stattfand.

Gewaltfrei zu helfen, ohne sich selbst zu gefährden, ist die Kernkompetenz, die durch „Gewalt – Sehen – Helfen“ vermittelt wird. Das Referententeam  um Silke Nowakowsky vom Polizeipräsidium Frankfurt brachte den Teilnehmenden den Umgang mit schwierigen Situationen näher. Es ging darum, einfache und praktische Handlungsstrategien für kritische Situationen zu erlernen, welche dabei helfen, diese zu deeskalieren. Darüber hinaus wurde erklärt, was Stresssituationen in uns bewirken, welchen Einfluss sie auf unsere Handlungsfähigkeit haben und wie man dafür sorgen kann, diese aufrechtzuerhalten.

Auch im Sport können sich schnell spannungsgeladene Situationen anbahnen: ein dummes Foul, eine zweideutige Geste… Und schon entsteht die Lust, dem scheinbaren Gegner eine passende Antwort zu geben. Durch den inhaltlichen Transfer und praxisnahe Rollenspiele konnten die Teilnehmer/innen auch Anregungen und Handlungsmöglichkeiten für den Umgang mit möglichen Konfliktsituationen im Sport mitnehmen.

Die Zusammenarbeit zwischen der Kampagne und dem Programm „Integration durch Sport“ bietet eine Form in der allgemeine Grundlagen der Gewaltprävention in unserer Gesellschaft mit spezifisch auf das Sportumfeld zugeschnittenen Elementen sinnvoll kombiniert und gewinnbringend vermittelt werden können. Die Resonanz der Teilnehmenden spricht für eine Wiederholung und Weiterentwicklung dieses Seminars.


Integration in und durch den Sport: filmreif

Ein lebhafter Einblick in unsere Arbeit: Junge Menschen aus unterschiedlichen Kulturen als "Brückenbauer" im Sportverein

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