StraßenfußballStraßenfußball

„Straßenfußball für Toleranz“ ist ein Baustein im Netzwerk von „ballance hessen“. „ballance hessen“, bei dem der Landessportbund einer der Träger ist, setzt sich für mehr Fairness und Toleranz im Fußball ein.

Die besondere Kommunikation und der Dialog vor, während und nach dem Spiel bilden einen großen Unterschied zwischen „Straßenfußball für Toleranz“ und dem „normalen“ Fußball:

  • Die Teams verständigen sich vor dem Spiel auf eine Person, die das Spiel beobachtet, d.h. sie hält lediglich das Ergebnis fest und greift nicht ins Spiel ein.
  • Weiterhin vereinbaren die Teams eine „Zusatzregel“ (z.B. einmal im Kreis drehen oder Hinsetzen und wieder Aufstehen). Diese wird von allen Mitgliedern des Teams nach dem eigenen Torerfolg ausgeführt und vom anderen Team nicht zu seinem eigenen Vorteil ausgenutzt.
  • Nach Ende des Spiels werden – unabhängig vom Torergebnis – zusätzliche Fairnesspunkte vergeben, die die Teams gemeinsam mit der Spielbeobachtung aushandeln.
  • Schließlich sorgen besondere „Mädchen-Regeln“ für eine bessere Integration der Spielerinnen in die Turniere.

Mit dem Einsatz einer mobilen Spielanlage („court“) ist es außerdem möglich, Straßenfußball an Plätzen spielen zu können, welche sonst nicht für jugendliche Freizeitaktivitäten zur Verfügung stehen.

Neben den projekteigenen courts verleiht die Sportjugend Hessen eine eigene Straßenfußballanlage. Außerdem unterstützt und berät sie Veranstalter beim „event-management“.

Ansprechpartner

Frank P. Schröder
Geschäftsstelle Frankfurt
Tel. 0 69.67 89 497

E-Mail

Die hessenweiten Veranstaltungen von „ballance hessen“ sind  hier zu finden

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